Therapieverfahren

CranioSacrale Therapie (CST)

Als zentraler Teil der ostopathischen Medizin wird die CST sein 1970 als eigenständige Therapieform vertieft angewandt. Die CST ist ein manuelles Diagnose- und Therapieverfahren, das in ganzheitlicher, sanfter und tief greifender Weise neurologische, orthopädische und organische Körperprozesse regulierend beeinflusst. Die vielfältigen Möglichkeiten dieser Therapieform ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung und Umstimmung des körpereigenen Zellgedächtnis, ein Umstand, der den Einsatz der CST im Rahmen der körperorientierten Psychotherapie sowie der Trauma- und Trauerarbeit hervorhebt.

Homöopathie

Als eine der erfolgreichsten und bekanntesten alternativen Therapiemethoden wird die Homöopathie seit dem 18. Jahrhundert praktiziert und ist heute bei Therapeuten und Patienten gleichermaßen beliebt. Die Wirkung der pflanzlichen, tierischen sowie auch anorganischen Mittel wird durch spezielle Schritte von Verdünnung und Potenzierung verstärkt. Grundsätzlich erfolgt die Wahl des geeigneten Mittels nach der Regel ‚Similia similibus currentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt’. So kann z. B. eine Blutvergiftung mittels homöopathischer Schlangengifte behandelt werden.

Ziel einer homöopathischen Therapie ist die Stärkung der Selbstheilungskräfte und die Anregung der Lebenskraft.

Die Homöopathie beeinflusst Körper, Geist und Seele und findet daher ihren Einsatz in der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen, in der Psychotherapie sowie der Trauma- und Trauerarbeit.

Naturheilverfahren

Ganz allgemein umfasst der Begriff Therapien auf natürlicher Basis, so finden zum Beispiel pflanzliche Mittel ihren Einsatz, die Bach-Blütentherapie, Ernährungsberatung sowie verschiedene Regenerations- und Regulationsverfahren.

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